
Mundtrockenheit

Warum der Mund trocken wird
- Medikamente (sehr häufige Nebenwirkung)
- Stress → Cortisol hoch
„Wenn Stress bleibt, bleibt die Spucke weg.“ - Wechseljahre & Hormone → Östrogen sinkt
- Zu wenig trinken
- Mundatmung
- Allgemeinerkrankungen, Autoimmunerkrankungen
Typische Folgen
- Brennen, „pelziges“ Gefühl
- Essen rutscht schlecht, Sprechen fällt schwer
- Geschmacksstörungen
- Reizungen & erhöhte Kariesanfälligkeit
Was wirklich hilft – in 3 Schritten
1.
Speichelfluss anregen
✔ Viel trinken
✔ Speichelfördernde Lutschpastillen
✔ Xylit-Kaugummi
👉 ApaCare ApaGum
2.
Schleimhaut befeuchten
Bei Mundtrockenheit fehlt nicht nur Speichel – sondern Feuchtigkeit auf der Oberfläche.
Hyaluron kann ein Vielfaches seines Eigengewichts an Wasser binden und hält die Schleimhaut geschmeidig – damit Essen gleitet und Sprechen leichtfällt.
👉 OraLactin Mundspülung mit Hyaluron
3.
Orales Mikrobiom schützen
Wenig Speichel = weniger natürlicher Schutz.
Deshalb ist probiotische Mundpflege entscheidend:
👉 OraLactin Zahnpasta
👉 OraLactin Mundspülung
👉 OraLactin Lutschtabletten
Wichtig zu wissen
Zitrone & saure Reize werden oft empfohlen – aber sie erhöhen das Risiko für Schmelzschäden & Erosionen.
Besser: speichelfördernd ohne Säure.
In schweren Fällen
Bei Erkrankungen der Speicheldrüsen kann künstlicher Speichel zu Mahlzeiten helfen – als letzte Option, nicht als Dauerlösung.
👉 Fazit
Speichel aktivieren. Schleimhaut befeuchten. Mikrobiom stabilisieren.
So wird Mundtrockenheit wieder beherrschbar.